Hebel für mehr Rendite und Sicherheit

Stabhochspringer - © roxcon / Fotolia.at

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In bestimmten Konstellationen, die sich durch finanzwirtschaftliche aber auch objektbezogene Rahmenbedingungen ergeben, lässt sich für die Finanzierung eines Immobilienobjektes der Leverage-Effekt nutzen. Dabei wird der Fremdfinanzierungsanteil so weit wie möglich erhöht, um eine maximale Eigenkapitalrendite zu erreichen. Die Vorteile: Liquide Mittel können auf mehrere Assets verteilt werden, um auch hier hohe Renditen oder eine Streuung des Risikos zu erzielen. Die in Summe höheren Zinsen wirken sich steuersparend aus und werden von der Rendite ebenso gedeckt, wie ein Teil der Tilgung.

Vorteile des Leverage-Effekts mit begrenzten Risiken

Sinnvoll ist der Einsatz eines solchen Hebels immer dann, wenn die Finanzierungskosten unter der sicheren Rendite liegen. So wie bei unserem Hotelobjekt in Herford. Hier kann die Eigenkapitalrendite bei entsprechender Finanzierung und Geschäftsentwicklung auf über 9 % erhöht werden. Ein Fremdfinanzierungsanteil von 30% bis 50% ist nicht zuletzt aufgrund des Pachtvertrages mit einem sehr renommierten Betreiber realistisch. Durch den 20-jährigen Darlehensvertrag und Konditionen mit festen Zinsen über die gesamte Laufzeit reduziert sich das sonst mit Leverage-Konstrukten einhergehende, gesteigerte Risiko auf fundamentale Risiken, die dann aber auch andere Immobilien-Investments betreffen. Bereits mit etwa 7,5 Mio. Eigenkapital lässt sich damit ein Investment mit außergewöhnlich hoher Rendite realisieren.

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