Was wirklich zählt

Rendite und Andere Investmentkriterien.

Es gab einmal Zeiten, da hat man Investitionen in Wertpapiere vor allem nach der jährlichen Rendite in Form der Dividendenausschüttung betrachtet. Heute, wo wir im Sekundentakt die Kursentwicklungen verfolgen können, zählt anscheinend in erster Linie das kurzfristige Kurssteigerungspotenzial an den Börsen. Und das, obwohl Börsengurus wie Warren Buffet ihren Erfolg auf langfristige Investments statt schneller Gewinnmitnahmen bei Kurssprüngen nach oben zurückführen.

DAS GEHEIMNIS DER VERSTECKTEN RENDITE.

Nun sind Immobilien als Anlageform kaum mit Unternehmensanteilen wie Aktien vergleich-bar. Schon allein deshalb, weil es hier keinen geregelten Markt wie eine Börse gibt, an der die Preise fixiert werden. In einem Punkt gleichen sie sich aber: Beide Anlageformen werfen mit Miet-/Pachtzins bzw. Dividende eine regelmäßige Rendite ab. Und bei beiden kann man zusätzlich beim Verkauf einen Gewinn einstreichen. Der Verkaufspreis der Immobilie entspricht dabei dem Verkaufskurs der Aktie. Dieser Aspekt einer „versteckten Rendite“ wird bei Investments in Immobilien, insbesondere im engen Nischenmarkt der Hotelimmobilien, von Laien gern unterschätzt, zumal sie die „klassische Rendite“ aus dem Mietzins spürbar ergänzt.

WENIGER PROZENTE DURCH PREISSTEIGERUNGEN.

Vor 10 Jahren noch lagen die Renditen bei Hotelimmobilien bei circa 10 Prozent. Inzwischen haben sie sich in einem Korridor von 4 bis 5,5 Prozent eingependelt. Grund dafür ist die all-gemeine Flucht ins Betongold vor dem Hintergrund der Politik des billigen Geldes. Das hat, auch wegen des begrenzten Angebotes, zunächst bei Wohn- und Bürohäusern in den Core-Lagen, später auch B-Lagen die Preise nach oben getrieben. Inzwischen sind selbst Hotels als Anlagemöglichkeit kein Geheimtipp mehr, wenngleich sie allgemein nur einer besonders vermögenden Klientel oder institutionellen Investoren vorbehalten bleiben. 5 Prozent Rendite klingen erst einmal nicht besonders üppig. Aber gleichzeitig steigt der Wert von Grund und Boden in guten Lagen falls circa. 3 Prozent pro Jahr.

TOP-LAGEN ALS WERTANKER.

Rechnet man diesen Effekt mit ein, so ergäbe sich in Summe beim Verkauf einer Hotelimmobilie aktuell eine durchschnittliche Gesamtrendite von ca. 8 Prozent. Sicher, eine stark verein-fachte Kalkulation, aber es geht ums Grundprinzip der Rendite durch Wertsteigerung. Gerade bei Hotels fällt dies gerade besonders deutlich aus. Denn im Gegensatz zu anderen Sonderimmobilien, wie beispielsweise Logistikzentren befinden sich Hotels häufig in dauerhaft wertstabilen Innenstadtlagen oder langfristig attraktiven Ferienregionen. Dieser Vorteil für den Investor in Hotelimmobilien wird durch den zunehmenden Mangel an guten Lagen zu-künftig noch verstärkt, da sich Grund und Boden nicht vermehren lässt.

WERTINDIKATOR NIEDRIGE RENDITE?

Ein Hotelimmobilienangebot von HOTELINVEST mit einer scheinbar niedrigen Rendite lässt also nicht auf einen ungünstigen Pachtvertrag mit dem Betreiber schließen, sondern vielmehr auf einen hohen Wert des Objektes bedingt durch Lage und andere Faktoren. Dazu gehören eine gut eingeführte Hotelmarke, ein solider und moderner baulicher Zustand sowie ein eben-so seriöser wie professioneller Betreiber. Mit diesen Eigenschaften „hat man als Investor mindestens 20 Jahre Ruhe und ein sorgenfreies, inflationsgesichertes Einkommen“, so Thomas Wührer, Geschäftsführer von HOTELINVEST.

Aktuelle Angebote von HOTELINVEST, die diesen hohen Ansprüchen an Rendite und Werthaltigkeit bzw. Wertsteigerungspotenzial entsprechen, finden sich unter anderem in Salzburg, Stuttgart, Zürich und Genf.